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Stoßverkehr Kai Ericson

Stoßverkehr

Kai Ericson

Published April 29th 2011
ISBN :
Kindle Edition
43 pages
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 About the Book 

Sandra zweifelt, ob ihre frivole Freundin die richtige Reisebegleitung ist. Hatte etwa ihr Unterbewusstsein Lizzy zur Fahrt mit dem Wohnmobil eingeladen, um lähmenden Frust in überschäumende Lust zu verwandeln?Wörter: 11.083Inhalt: Sex M/F, M/FF, F/F, Vanilla, Menage a trois, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch, Frauenliebe, erotische LiteraturLeseprobe:Lizzys Kommando ging in heiserem Stöhnen unter. Sie stieß kurz darauf kurze spitze Schreie aus, röhrte guttural. Ein gieriges Schlürfen und Schmatzen folgte – im Hintergrund war dumpfes Grunzen und Röcheln zu hören. Plötzlich brach die Verbindung ab.Verflixt, wie gerne hätte Sandra dem orgiastischen Trio weiter zugehört!Sie beneidete ihre Freundin. Sie wurde an ihrem Geburtstag gleich von zwei vitalen Männern beglückt – Sandra war schon froh, wenn ihr gestresster Klaus alle zwei Wochen einmal etwas Muße für Erotik entwickelte...Sie seufzte wehmütig und lustvoll zugleich, denn ihr Unterleib verströmte bereits seit geraumer Zeit aufwühlende Lustschauer. Die Intervalle wurden kürzer, ebenso ihr Atem. Wieder wunderte sich Sandra – im Gegensatz zu sonst hatte sie kein schlechtes Gewissen beim Masturbieren. Vermutlich war sie dafür jetzt viel zu geil. Ouhh, jaa … nach diesem Hörspiel war sie heiß wie seit Monaten nicht. Ihre Scham lief aus, ihre Finger flogen! Als sie an das Röhren der Männer dachte, jaulte sie vor Sehnsucht auf. Ihre Finger rieben ihr Lustzentrum noch intensiver. Dabei dachte sie an Lizzy, wie sie zwischen den Albanern zuckte, wie sie sich später während des Telefongesprächs zum Orgasmus lecken und dann bespringen ließ, sich dabei an dem anderen Lover festsaugte ... Ouhh, was für ein schamloses Luder diese Lizzy doch war!Unglaublich! Wirklich? Nein, denn eigentlich war das nichts Neues, resümierte Sandra. Schon in der Schule war Lizzy ein schlimmes Biest gewesen. Sie lebte bereits in jungen Jahren nach dem Motto Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich völlig ungeniert. Lizzy beherrschte diese fragwürdige Philosophie mit Bravour. Sandra beneidete diese Lebenskünstlerin schon damals, auch weil Lizzy selbst im übelsten Chaos immer wieder auf die Füße fiel. Aber Crazy-Lazy-Lizzy fiel nicht nur weich, sie fiel auch in der Schule auf, aber nie durch, obwohl sie stinkfaul war und ihr einige Pädagogen den IQ einer Tischplatte bescheinigten. Dass sie dennoch einen brauchbaren Abschluss schaffte, lag wohl daran, dass einige Herren des Lehrkörpers einen besonderen Draht zu Lizzy hatten.Das war schon viele Jahre her ... Aber was war vor wenigen Minuten? Sandra klang Lizzys Geburtstagsorgie noch im Ohr. Die beiden Kerle hatten Lizzy hart rangenommen: Lizzy wurde dynamisch besprungen und war so zu einen gewaltigen Höhepunkt gepeitscht worden – hatte in ihrer Ekstase den Freudenspender des zweiten Albaners verschlungen! Hatte sie ihn etwa so wild geblasen, bis seine Leidenschaft in ihrem Mund überschäumte?Sandras Finger rasten über ihre Perle. Sie begann ähnlich unkontrolliert zu hecheln wie ihre Freundin kurz zuvor. Sie ließ nun zwei Finger in ihrer Lust zucken, massierte sich dann wieder hektisch die Vulva. Ihre andere Hand zwirbelte die erigierten Warzen auf ihrem schweren Busen, der sich immer schneller hob und senkte. Uuoh, die prickelnd heißen Fluten wallten in irrsinnig rasantem Tempo durch ihren glühenden Körper. Ihr Körper bebte, verkrampfte sich. Ihre Lust türmte sich zu einer Riesenwelle auf. Die Brandung überschlug sich donnernd – spülte sie an die Gestade der Erlösung.